Fotospots Paris

Paris ist eine Stadt, die sich ständig verändert. Und doch in jedem Moment zeitlos bleibt. Zwischen Geschichte, Architektur und dem bunten Straßenleben findet man an jeder Ecke ein neues Motiv, das in Licht und Stimmung anders wirkt als noch wenige Minuten zuvor. Für Fotograf*innen ist das eine Herausforderung und ein Geschenk zugleich.

Ich hatte auf meiner Reise meine Nikon Z8 dabei. Eine tolle Kamera, die mir erlaubt hat, sowohl die Weite der Stadt als auch ihre feinen Details einzufangen. Ob das warme Abendlicht am Eiffelturm, das klare Glas der Louvre-Pyramide oder die dramatischen Wolken über Versailles – jedes Motiv erzählt seine eigene Geschichte. In diesem Beitrag zeige ich einige meiner liebsten Fotospots in Paris, inklusive Tipps zu Licht, Perspektive und Ausrüstung.

Rue de l’Université – Der ikonische Blick auf den Eiffelturm

Fotospots Paris Eiffelurm
KameraNikon Z8
Objektiv24 mm
Blendef/5.6
Belichtungszeit1/500 s
ISO180
Aufnahmezeit12:00 Uhr
LichtverhältnisseMittagssonne, klarer Himmel
BesonderheitFroschperspektive zur Vermeidung von Menschenmengen

Rue de l’Université: https://maps.app.goo.gl/fHUL4ZETukE2kKCo9

Ikonische Perspektiven auf den Eiffelturm gibt’s in Paris wie Croissants an jeder Ecke. Aber dieser Spot am Ende der Rue de l’Université bleibt ein Klassiker. Der Blick zwischen der eleganten Architektur und den grünen Baumkronen hinauf zum Eiffelturm wirkt fast zu perfekt, um real zu sein.

Mein Tipp: Wenn du die Straße am Vormittag besuchst, steht das Licht meist ideal, um die Details der Fassade und das Stahlgerüst des Turms gleichmäßig auszuleuchten. Frühmorgens hast du den Platz fast für dich allein – danach wird’s schnell voll.
Falls schon Touristen dort sind: geh in die Froschperspektive. So bekommst du nicht nur weniger Menschen ins Bild, sondern auch eine eindrucksvolle Komposition mit starkem Tiefeneindruck – genau wie auf meinem Foto.

Fotospots Paris: Die Rue de l’Université liegt im 7. Arrondissement und endet direkt an der Avenue de la Bourdonnais – nur ein paar Schritte vom Champ de Mars entfernt. Der Standort ist besonders beliebt bei Influencern, Paarshootings und Streetfotografen. Am besten nimmst du dir ein paar Minuten Zeit und probierst verschiedene Brennweiten und Winkel aus.

Trocadéro – Der klassische Blick auf den Eiffelturm

Trocadéro Eiffelturm Fotolocation
KameraNikon Z8
Objektiv28 mm
Blendef/8
Belichtungszeit1/640 s
ISO64
Aufnahmezeit10:15 Uhr
LichtverhältnisseVormittagslicht, leichter Dunst
BesonderheitKlassische Zentralperspektive vom Trocadéro

Eines der beliebtesten Fotospots Paris – Adresse: https://maps.app.goo.gl/D7VkVKm65YnE7CMB8

Wenn man von der Metrostation Trocadéro nach oben kommt, öffnet sich dieser Moment, den wohl jede*r Paris-Besucher einmal erlebt: der freie Blick auf den Eiffelturm in seiner ganzen Pracht. Keine Kompromisse, keine Ablenkung – einfach nur pure Symmetrie.

Mein Tipp: Komm am besten am Vormittag. Das Licht steht dann hinter dir, die Vorderseite des Turms ist gleichmäßig ausgeleuchtet und die Grünflächen wirken frisch. Geduld lohnt sich: Auch wenn viele Menschen hier Selfies machen, gibt es immer wieder kurze Momente, in denen der Platz fast leer wirkt – perfekt für ein klassisches Paris-Foto ohne Ablenkung.

Wenn du dich vor dem kleinen Mauervorsprung an der Esplanade des Droits de l’Homme stellst, bekommst du eine besonders klare Perspektive. Achte auf eine mittige Ausrichtung, damit die Symmetrie zwischen den beiden Palais-Flügeln optimal wirkt.

Der Place du Trocadéro mit der Esplanade des Droits de l’Homme liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Seine, direkt vor dem Palais de Chaillot. Von hier aus hast du eine der klarsten und bekanntesten Sichtachsen auf den Eiffelturm – besonders beliebt bei Reisefotografen und Hochzeitsshootings. Der Ort ist leicht erreichbar: Metrostation Trocadéro (Linie 6 oder 9), dann einfach den Schildern Richtung „Esplanade“ folgen.

Eiffelturm bei Nacht – Magie in Gold und Blau

Eiffelturm bei Nacht
KameraNikon Z8
Objektiv29 mm
Blendef/8
Belichtungszeit6 s
ISO100
Aufnahmezeit22:15 Uhr
LichtverhältnisseBlue Hour / Nacht
BesonderheitLangzeitbelichtung mit Stativ, starkes Gedränge

Wenn der Himmel über Paris langsam in tiefes Blau übergeht und die goldenen Lichter des Eiffelturms aufflammen, verwandelt sich der Trocadéro-Platz in eine Bühne mit Straßenkünstler, Musik und Souvenirverkäufer. Und hunderte Menschen, die alle dasselbe Ziel haben: den Turm in seiner abendlichen Pracht einzufangen. Nicht umsonst eines der beliebtesten Fotospots Paris!

Mein Tipp: Ohne Stativ wird’s hier schwierig. Bei Nachtfotografie ist das Licht schwach, und kurze Belichtungszeiten reichen nicht mehr aus, um die Details scharf einzufangen. Ich hatte mein Stativ dabei und habe mich bis zum mittleren Mauervorsprung an der Esplanade des Droits de l’Homme vorgearbeitet – gar nicht so einfach bei dem Gedränge.
Wenn du dort fotografierst, halte deine Kamera sicher fest (am besten mit Gurt um den Hals), denn es ist eng und unruhig. Belohnt wirst du mit einem unglaublichen Farbkontrast: das warme Gold des Eiffelturms vor dem tiefblauen Abendhimmel – ein echter Klassiker, der nie alt wird.

Auch nachts ist der Trocadéro einer der besten Orte, um den Eiffelturm zu fotografieren. Zwischen 22 und 23 Uhr leuchtet er jede volle Stunde zusätzlich mit einem fünfminütigen Funkeln – ein absolutes Highlight.
Wenn du die Stimmung perfekt einfangen willst, plane dein Setup vorher und bleib ruhig. Die Lichtverhältnisse ändern sich schnell, und die besten Farben bekommst du kurz nach Sonnenuntergang in der Blue Hour.

Louvre-Pyramide – Der Blick nach oben

Louvre-Pyramide Fotospot
KameraNikon Z8
ObjektivNIKKOR Z 14–30 mm f/4 S
Brennweite14 mm
Blendef/8
Belichtungszeit1/250 s
ISO100
Aufnahmezeit12:45 Uhr
LichtverhältnisseMittagslicht, sonnig, starke Kontraste
BesonderheitUltraweitwinkel-Aufnahme unter der Glaspyramide

Wer den Louvre besucht, kommt an der berühmten Glaspyramide von I. M. Pei nicht vorbei. Doch statt sie wie alle anderen von außen zu fotografieren, lohnt es sich, unter die Pyramide zu gehen – genau dorthin, wo sich die Linien aus Stahl und Glas zu einem atemberaubenden Muster treffen.

Mein Tipp: Geh ein paar Schritte zurück und richte deine Kamera leicht schräg nach oben, sodass sich die Linien im Bildzentrum treffen. Besonders mit einem Ultraweitwinkel (ich habe hier mit 14 mm fotografiert) entsteht ein starkes geometrisches Spiel aus Perspektive, Licht und Reflexion. Achte darauf, die Belichtung manuell einzustellen, da die Helligkeitsunterschiede zwischen Glas, Himmel und Schatten schnell die Automatik verwirren.

Fotospot Paris: Die Glaspyramide des Louvre wurde 1989 eröffnet und dient als Haupteingang zum größten Museum der Welt. Sie steht im Kontrast zu den barocken Gebäudeflügeln des alten Palais – ein Symbol für das Zusammenspiel von Tradition und Moderne in Paris.
Wer die Warteschlangen vermeiden möchte, sollte früh am Vormittag oder am späten Nachmittag kommen. Und: Auch ohne Museumsbesuch lohnt sich der Abstieg in die Eingangshalle allein für diesen spektakulären Blick nach oben.

Centre Pompidou – Der Blick über die Dächer von Paris

Centre Pompidou Fotospots Paris
KameraNikon Z8
ObjektivNIKKOR Z 24–70 mm f/2.8 S
Brennweite24 mm
Blendef/8
Belichtungszeit1/320 s
ISO64
Aufnahmezeit15:47 Uhr
LichtverhältnisseNachmittag, wechselnde Bewölkung
BesonderheitFotografiert durch Glas, Objektiv direkt an der Scheibe

Wer Paris von oben erleben will, muss nicht unbedingt auf den Eiffelturm steigen. Auch das Centre Pompidou bietet im obersten Stockwerk einen beeindruckenden Panorama-Blick über die Stadt – inklusive Eiffelturm in der Ferne. Gehört zu den besten Fotospots Paris!

Mein Tipp: Die Glasröhren sind architektonisch spannend, aber fotografisch eine Herausforderung. Die Scheiben sind oft nicht ganz sauber, und Reflexionen können das Bild ruinieren. Drück das Objektiv direkt an die Scheibe und achte auf einen dunklen Bildrand (z. B. durch die Streulichtblende), um Spiegelungen und Schmutz auszublenden. Mit etwas Geduld bekommst du eine gestochen scharfe Skyline, die perfekt vom dramatischen Wolkenhimmel eingerahmt wird.

Das Centre Pompidou ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der modernen Architektur in Paris. Seine verglaste Aufzugsröhre führt bis zur obersten Etage, wo sich ein öffentlich zugänglicher Bereich mit fantastischem Blick auf die Skyline befindet. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis La Défense im Westen und zur Sacre-Cœur im Norden. Der Eintritt zur Aussichtsplattform ist unabhängig vom Museumsbesuch möglich – ein echter Geheimtipp für alle, die Paris von oben erleben möchten.

Notre-Dame – Wieder im alten Glanz

Notre-Dame Fotospot
KameraNikon Z8
ObjektivNIKKOR Z 14–30 mm f/4 S
Brennweite14 mm
Blendef/8
Belichtungszeit1/160 s
ISO80
Aufnahmezeit16:13 Uhr
LichtverhältnisseSpätnachmittagslicht, klarer Himmel
BesonderheitLeichte Schrägaufnahme für Dynamik und Tiefe

Der Brand der Notre-Dame de Paris im Jahr 2019 war ein Schockmoment, nicht nur für die Stadt, sondern für die ganze Welt. Umso beeindruckender ist es, die Kathedrale heute wieder fast vollständig restauriert zu sehen. Die Bauarbeiten sind inzwischen abgeschlossen – und das Wahrzeichen erstrahlt erneut in seinem alten Glanz.

Mein Tipp: Morgens ist hier die ruhigste Zeit. Wer früh kommt, kann die Fassade bei weichem Licht und ohne große Menschenmengen fotografieren. Ich war am Nachmittag dort, und wie überall in Paris war es gut gefüllt. Deshalb habe ich mich entschieden, die Kathedrale leicht seitlich aufzunehmen, um die Perspektive offener und lebendiger zu gestalten. Mit einem Ultraweitwinkel (14 mm) bekommt man die gesamte Fassade und einen Teil des Platzes ins Bild – das wirkt besonders eindrucksvoll bei blauem Himmel und leichten Wolken.

Die Kathedrale Notre-Dame auf der Île de la Cité ist eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Europas und eines der Top Fotospots Paris. Nach dem verheerenden Brand wurde sie aufwendig restauriert – die Wiedereröffnung ist ein Symbol für die Widerstandskraft der Stadt. Der Vorplatz ist tagsüber stark frequentiert, doch am frühen Morgen oder kurz vor Sonnenuntergang entsteht eine ganz eigene Atmosphäre, wenn das Licht die Fassade in sanftes Gold taucht.

Galeries Lafayette – ein Blick über Paris

KameraNikon Z8
ObjektivNIKKOR Z 14–30 mm f/4 S
Brennweite14 mm
Blendef/8
Belichtungszeit1/100 s
ISO140
Aufnahmezeit17:21 Uhr
LichtverhältnisseSpätnachmittag, leicht bewölkt
BesonderheitFrei zugängliche Dachterrasse mit Weitblick über die Stadt

Adresse: 40 Boulevard Haussmann, 75009 Paris. Der Zugang erfolgt über den Aufzug im Kaufhaus bis zur obersten Etage – einfach der Beschilderung „Terrasse“ folgen.

Nicht nur zum Shoppen lohnt sich ein Besuch in den Galeries Lafayette. Auf der Dachterrasse des Kaufhauses wartet einer der schönsten, frei zugänglichen Ausblicke über die Pariser Innenstadt – inklusive perfektem Blick auf die Opéra Garnier und den Eiffelturm in der Ferne.

Mein Tipp: Nimm dir Zeit für diesen Spot am späten Nachmittag. Das Licht fällt dann schräg über die Dächer und betont die Struktur der Gebäude besonders schön. Mit einem Ultraweitwinkel (hier 14 mm) bekommst du sowohl die Opéra Garnier als auch die Straßenführung der Avenue de l’Opéra ins Bild. Achte darauf, dass du die Horizontlinie gerade hältst – der Blick von oben kann leicht kippen, wenn du zu stark nach unten fotografierst.

Die Dachterrasse der Galeries Lafayette Haussmann ist kostenlos zugänglich und ein echter Geheimtipp für alle, die Paris von oben erleben wollen, ohne Eintritt zu zahlen. Der Blick reicht von der Opéra Garnier über die Dächer der Innenstadt bis hin zum Eiffelturm – besonders bei schönem Wetter ein unschlagbares Panorama.

Basilika Sacré-Cœur

Fotospots Paris
KameraNikon Z8
ObjektivNIKKOR Z 14–30 mm f/4 S
Brennweite14 mm
Blendef/5
Belichtungszeit1/500 s
ISO125
Aufnahmezeit15:49 Uhr
LichtverhältnisseStarke Mittagssonne, klarer Himmel
BesonderheitSymmetrische Komposition mit Ultraweitwinkel

Die Basilika Sacré-Cœur thront auf dem Hügel von Montmartre und zieht mit ihrer strahlend weißen Kuppel alle Blicke auf sich. Sie ist nicht nur ein spirituelles Zentrum, sondern auch einer der schönsten Aussichtspunkte über ganz Paris. Erbaut zwischen 1875 und 1914 im romanisch-byzantinischen Stil, beeindruckt sie durch ihre markante Architektur und das bronzene Hauptportal.

Mein Tipp: Die beste Wirkung hat die Kirche am frühen Vormittag, wenn das Licht noch weich auf die Fassade fällt und weniger Touristen unterwegs sind. Ich war am Nachmittag dort – bei knallblauem Himmel und starkem Sonnenlicht. Der Ultraweitwinkel (14 mm) war hier ideal, um die gesamte Treppe, die Basilika und den Himmel in einem harmonischen Bild zu vereinen. Wenn du die Stufen frontal hinaufgehst und mittig positionierst, erhältst du eine perfekte Symmetrie. Ein kleiner Trick: Warte, bis sich die Menschen auf den Stufen natürlich verteilen – das bringt Leben ins Bild, ohne zu unruhig zu wirken.

Die Basilika Sacré-Cœur liegt auf dem Montmartre, dem höchsten Punkt von Paris und eines der Top Fotospots Paris. Der Eintritt in die Kirche ist kostenlos, der Aufstieg zur Kuppel (ca. 300 Stufen) kostet rund 7 € und bietet einen der schönsten 360°-Blicke über die Stadt. Besonders in der Abendsonne wirkt der helle Stein fast golden – ein wunderschöner Moment für Fotograf*innen, die Paris in seiner ganzen Tiefe einfangen wollen.

Schloss Versailles – Symmetrie, Licht und Dramatik

Fotopots Paris Schloss Versailles
KameraNikon Z8
ObjektivNIKKOR Z 14–30 mm f/4 S
Brennweite14 mm
Blendef/8
Belichtungszeit1/320 s
ISO200
Aufnahmezeit14.06.2025, 14:24 Uhr
LichtverhältnisseWechselnd, Sonne-Wolken-Mix
BesonderheitGewitterstimmung, starke Kontraste, Ultraweitwinkel

Fotospots Paris: Das Schloss Versailles ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Paradies für Fotograf*innen mit einem Faible für Symmetrie und Struktur. Der Blick über die Parkanlage – mit ihren geometrisch angelegten Gärten, Wasserbecken und perfekt gestutzten Buchsbäumen – ist schlicht beeindruckend.

Mein Tipp: Achte auf das Zusammenspiel von Himmel und Garten. Besonders spannend wird es, wenn dunkle Wolken aufziehen – dann entsteht eine fast filmische Dramatik. Mit dem Ultraweitwinkel (14 mm) lässt sich die gesamte Anlage in ihrer Tiefe einfangen, während die Fluchtlinien der Wege das Auge automatisch in die Bildmitte führen. Ein leichter Polfilter kann helfen, die Wolkenstruktur und das satte Grün stärker herauszuarbeiten.

Die Gärten von Versailles sind weltberühmt für ihre Symmetrie und ihre schier endlose Weite. Sie wurden unter Ludwig XIV. angelegt und gelten als Inbegriff französischer Gartenkunst. Der beste Aussichtspunkt befindet sich auf der Terrasse direkt hinter dem Schloss – von hier hast du freie Sicht auf das Orangerie-Parterre und den Grand Canal im Hintergrund. Besonders bei dramatischem Himmel entfalten die Muster der Gartenarchitektur ihre ganze Wirkung.

Fotospots Paris – Die Stadt der Liebe durch meine Linse

Paris ist ein Spiel aus Licht, Linien und Leben – und genau das macht die Stadt so faszinierend. Keine Aufnahme gleicht der anderen, weil das Licht, das Wetter und die Menschen die Szenerie immer neu formen. Mein Fazit nach mehreren Tagen voller Eindrücke:
Ein Weitwinkelobjektiv ist in Paris Gold wert – besonders für Architektur und große Plätze.
Geduld und Bewegung sind die besten Werkzeuge – manchmal reicht ein Schritt zur Seite, um ein alltägliches Motiv in ein außergewöhnliches Bild zu verwandeln. Paris ist kein Ort, den man einfach nur besucht. Es ist eine Stadt, die man beobachtet, erlebt und – mit jeder Aufnahme – ein kleines Stück besser versteht.

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